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Warum ist Facebook für Unternehmen unverzichtbar?

Facebook und andere soziale Netzwerke im Internet werden immer populärer. Facebook ist hier der dominierende Faktor, was man sowohl an der Zahl der Nutzer wie am Zeitvolumen der durchschnittlichen Nutzungszeit ablesen kann. Sehr viele Menschen verwenden sehr viel Zeit, um ihre sozialen Kontakte über Facebook zu pflegen und dort auch in Kommunikation über Marken und Unternehmen zu kommen. Ein modernes Unternehmen muss in diesem Handlungsumfeld vertreten sein, wenn es nicht will, dass nur über seine Angebote geredet werden, sondern dass auch die unternehmerischen Entscheidungsträger auf den Kommunikationsprozess Einfluss nehmen können.

Worüber tauschen sich Menschen bei Facebook aus und weshalb ist dies wichtig für Unternehmen?

facebook-fuer-unternehmenFacebook gilt als „Wohlfühl-Netzwerk“, wo man in der Regel positiv über sich,deine Unternehmung und seine Umwelt berichtet. Beispielsweise werden Katzenfotos hochgeladen und mit Likes versorgt und jeder protzt mit seinen Urlaubserlebnissen und Kulturevents, die unbedingt mit aller Welt geteilt werden müssen. Doch dieser oberflächliche Eindruck täuscht. Tatsächlich unterhalten sich Internetnutzer von Facebook über alles, was sie interessiert. Wer Interesse am Kauf einer Kamera hat, der nutzt Facebook, um sich bei Freunden und Bekannten über die besten Produkte zu informieren. Prinzipiell kann jedes Unternehmensangebot zum Thema einer Facebook-Diskussion werden. Wenn dies ein Unternehmen nicht mitbekommt, dann laufen die Diskussionen möglicherweise schnell aus dem Ruder und bemerkenswerte Verluste beim Image, Umsatz oder Profit sind die Folge, bevor ernsthaft überlegt werden kann, dass und wie man auf das Reputationsproblem reagieren muss.

 

Erste Ansatzpunkte, um auf Prozesse bei Facebook Einfluss zu nehmen

Facebook bietet Unternehmen und seinen Entscheidungsträger mehrere Möglichkeiten, um im Kommunikationsprozess wirksam zu werden. Da ist zunächst an die persönlichen Profile zu denken. Entscheidungsträger des Unternehmens legen bei Facebook ein Profil an, sammeln Freunde, Bekannte und Kollegen als Kontakte ein und sorgen dafür, dass im so entstehenden Diskussionsprozess subtil kommuniziert wird, dass nun auch das Unternehmen bei Facebook präsent ist. Die Relevanz dieses Vorgehens kann man als Multiplikatoreffekt einschätzen. Facebook-Beiträge wirken nicht nur über die Freunde, sondern auch über die Freunde der Freunde. Jeder Facebook-Nutzer etwa 100 Kontaktpersonen. Wenn zehn Unternehmensverantwortliche auf diese Weise mit Netzwerkkommunikation beginnen, dann wirken sie sehr schnell auf viele zehntausend potentielle Interessenten ein. Zudem ist zu beachten, dass die Facebook-Kommunikation standardmäßig offen gegenüber dem Rest der Community ist. Witzige, auffällige oder provokative Beiträge haben ein virales Potential, das deutlich über die zehntausende Freunde von Freunden hinauswirken kann.

 

facebook-reichweiteFacebook-Seiten (früher Facebook-Fanpages) als Marketing-Turbo

Ausgehend von Facebook-Profilen kann man dann die nächste Stufe im Social-Media-Marketing starten. Offizielle Unternehmensseiten kann man kostenlos bei Facebook anlegen, wenn man über ein Facebook-Profil verfügt und bereit ist, die Gültigkeit der Kompetenz für das ganze Unternehmen darlegen zu können. Eine offizielle Facebook-Seite (früher als Fanpage bekannt) legt das Schwergewicht auf die Kommunikation mit Kunden und Interessenten und schafft so die Möglichkeit der direkten Konfrontation mit Erwartungen und Meinungen zum Unternehmen und seinen Produkten.

Gerne helfe ich Euch dabei, eine Facebookseite zu erstellen und gebe Euch etwas Starthilfe  – später dazu noch etwas mehr Informationen.

 

Hier einige meiner erstellten und gepflegten  Facebookseiten:

 

 

Chancen und Risiken aus sozialer Netzwerkkommunikation

facebook-likebuttonDieser Schritt ist nicht ganz unproblematisch, denn man muss damit rechnen, dass vorhandene Kritik und Meinungen zu unternehmerischen Misserfolgen automatisch zum Thema auf der Facebook-Seite werden, wenn sie von einer gewissen Anzahl von Interessenten als relevant eingeschätzt werden. Aber auch Unternehmen die gelegentlich stark in der Kritik der Öffentlichkeit stehen (z.B. die Deutsche Bahn) haben erkannt, dass das Zugehen auf Kunden ihnen mehr Vorteile als Nachteile bringt. Dann man kann in Zeiten des interaktiven Internets und der umfassend genutzten sozialen Netzwerke nicht verhindern, dass über einen geredet wird, wenn Ansatzpunkte für Kritik bestehen. Man kann aber diese Entwicklung nutzen, um rechtzeitig von Problemen zu erfahren und aus diesen Problemen zu lernen. Dann ist es auch nicht schwer, Erfolge und Innovationen über die Facebook-Kommunikation schneller an potentielle Kunden zu übermitteln.

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